1973
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1977
1980
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1996
2000
2001
2002
2004
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2006
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2008
2009
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2022
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2022
2023
;

Dr. Heinz-Horst Deich­mann gründet am 29. August 1973 die DEICHMANN-Stif­tung.

;

Die Stiftung unterstützt den Ver­ein für Fa­mi­lien­hilfe, der sich zu­nächst um Ob­dach­lose kümmert. Es folgen Hilfen für ähn­li­che Projekte in Duis­burg und Essen.

;

Nach einer Reise in in­di­sche Slums ent­schließt sich Dr. Heinz-Horst Deichmann, das Hilfs­werk wortundtat zu gründen. Erster Partner ist AMG India (Advancing the Ministries of the Gospel). Den über­wie­gen­den Teil der wort­und­tat-Arbeit fi­nan­ziert die DEICHMANN-Stiftung.

;

Mit der griechischen Or­ga­ni­sation Hellenic Minis­tries geht wort­und­tat eine auf längere Sicht an­ge­leg­te Part­ner­schaft ein. Die Pro­jek­te in Grie­chen­land werden noch heute unter­stützt.

;

Das Essener Weigle-Haus bietet offene Ju­gend­ar­beit, Street­work und Haus­auf­ga­ben­hilfe bis hin zu Gottes­diensten, Haus­kreisen, Ju­gend­gruppen und einem Café an. Die Stif­tung un­ter­stützt dort vor allem Projekte für Kinder und Ju­gend­liche, etwa An­ge­bote für Musik, Be­we­gung und Bil­dung oder offene Ju­gend­arbeit und Fe­rien­freizeiten.

;

Angeregt von Dr. Heinz-Horst Deichmann starten Dr. Fred Heimbach und Dr. Matomora Matomora das wortundtat-Projekt KIUMA in Tan­sa­nia. Für die Men­schen in einer ab­ge­le­genen Re­gion werden erst­mals Ärzte, Schu­len, Aus­bil­dungs­mög­lichkeiten und andere Leistungen erreichbar.

;

Die Stiftung beginnt, re­gel­mäßig me­di­zi­nische For­schungs­pro­jekte am Uni­ver­si­täts­klinikum Essen zu fördern.

;

Nach einem schweren Erd­be­ben in Indien be­teiligt sich die DEICHMANN-Stif­tung an der Not­hilfe für die Opfer und spen­det einen grö­ße­ren Betrag an den „Prime Ministers Fund“.

;

Als es im August 2002 nach tage­langen, ex­tre­men Regen­fällen zu schwe­ren Über­flu­tun­gen unter an­de­rem in Ost- und Nord­deutsch­land kommt, be­tei­ligt sich die DEICHMANN-Stif­tung mit Spenden an Not­hil­fe­ein­sätzen und dem Wie­der­aufbau.

;

Die erstmalige Förderung der Essener Dürerschule ist der Auftakt für viele weitere Förderungen von Schulen in verschiedenen Teilen Deutschlands.

Schulkind mit Heft und Stiftemäppchen und Frau im Klassenzimmer

;

Nach Erdbeben und Tsu­nami im Indischen Oze­an am zweiten Weih­nachts­tag 2004 kann die DEICHMANN-Stif­tung zu­sam­men mit dem in­di­schen wortundtat-Partner rasch Hilfe leisten.

Männer mit neuen Fischernetzen

;

Heinrich-Otto Deichmann regt eine wort­und­tat-Part­ner­schaft in der Re­pu­blik Mol­dau an. Das Projekt Gloria – eine bis dahin private sozial­dia­ko­nische Arbeit eini­ger Chris­ten – weitet in den fol­gen­den Jah­ren sein Hilfs­an­gebot an ver­schie­de­nen Stand­orten im Süden des Landes aus.

;

Der Cardellino e.V. orga­ni­siert Gei­gen- und Cello­­un­­ter­­richt in Essen und wird dabei von der DEICHMANN-Stif­­tung un­ter­­stützt. Es folgen Pro­jekte mit ähn­­li­chen An­­lie­­gen, zum Bei­spiel die Folk­­wang Mu­sik­­schule, das Projekt JeKits, die Jo­achim Schu­­le oder der Regio­­nal­­verband Ruhr.

junge und erwachsene Musiker mit Geigen und Cellos

;

Beratung, Begleitung und In­for­ma­tion für Schwan­gere und Mütter mit Kindern unter drei Jahren bietet das Projekt „Sicherer Start“ in Essen. Die Stif­tung unter­stützt die Ar­beit bis zur Über­nahme in die Regel­fi­nan­zie­rung der Stadt Essen. An­schlie­ßend folgen Förderungen für ähnlich gelagerte Projekte in Duisburg, Berlin und Kiel.

;

Die Neukonzeption der Al­ten Sy­na­goge in Essen fördert die Stif­tung we­sent­lich mit. Später en­ga­giert sie sich für weitere Projekte, die die jü­di­sche Kultur un­ter­stüt­zen und Anti­semi­tismus vor­beu­gen helfen – dazu gehören Auf­klä­rungs­pro­gramme, Ge­denk­stät­ten­fahr­ten und Sprach­for­schungs­pro­jekte des Leo Baeck-Instituts.

;

Der Stern im Norden ist eine Stätte der Be­geg­nung und Be­ra­tung für Fa­mi­lien mit Kin­dern in der Dort­munder Nord­stadt. Das Be­treu­ungs­an­gebot in einem Viertel mit vielen sozialen Heraus­for­de­rungen, wird der fünfte Partner des überwiegend von der DEICHMANN-Stiftung finanzierten Hilfswerks wortundtat.

;

Nach einem Erdbeben in In­do­ne­sien unterstützt die DEICHMANN-Stif­tung den Not­hil­fe­ein­satz von terre des hommes Deutschland.

;

Die Stiftung finanziert ihre ersten „Deutschland-Sti­pen­dien“ an der Uni­ver­si­tät Essen. In den da­rauf­fol­gen­den Jahren kom­men För­de­run­gen für die Uni­ver­si­täten in Bremen, am Nie­der­rhein und in Kai­sers­lau­tern dazu.

Eine große Gruppe junger Studierender vor einer Wand mit einer großen "10" und "Danke"

;

Eine Flutkatastrophe in Pa­kis­tan ver­ur­sacht gro­ßes Leid unter der meist ar­men Be­völ­kerung. Eine Spende an die Ca­ri­tas im Bis­tum Essen hilft dieser bei ihrem Nothilfeeinsatz.

;

Mit einem Projekt, das Ar­beit für Essen anbietet, un­ter­stützt die Stiftung eine Or­ga­ni­sa­tion, die sich für die Menschen im Bür­ger­kriegs­land Jemen engagiert.

;

Eine Förderung für Aus­bau und Mo­der­ni­sie­run­gen erhält das Lehr-Lern-Zen­trum der me­di­zi­nischen Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen.

;

Heinrich-Otto Deichmann über­nimmt nach dem Tod seines Vaters den Stif­tungs-Vor­sitz. Er führt die Arbeit im Sinne des Stif­tungs­grün­ders bis heute fort.

Porträt Heinrich-Otto Deichmann

;

Um geflüchteten Men­schen in Deutsch­land schnell und un­büro­kra­tisch helfen zu können, schafft und finanziert die Stiftung zwei Ko­or­di­na­tions­stellen für Eh­ren­amt­ler. Auch finanziert sie „Spre­chen­de Stif­te“ und Bü­cher zum Deutsch­lernen für Schul­kinder in Essener Flücht­lings­heimen und Berufs­ori­en­tie­rungs­kurse für Men­schen mit Flucht­hintergrund.

;

Die Stiftung beginnt eine Kooperation mit der Li­ba­ne­si­schen Ge­sell­schaft für Bil­dungs- und So­zial­ent­wicklung. Unter anderem versorgt diese mit einem Netz­werk ehren­amt­lich Hel­fen­der syrische Ge­flüch­tete im Li­ba­non mit Le­bens­mitteln.

Erwachsene und Kinder sitzen in einem unfertigen Haus auf einem Teppich mit einer Kiste voll Lebensmitteln

;

Die Stiftung beginnt „Ultra Poor Projekte“ von Oppor­tu­nity In­ter­na­tional (OID) in Haiti und Malawi zu unterstützen. OID hilft Men­schen dauer­haft mit ihren ei­genen Fähig­kei­ten ex­tre­mer Ar­mut zu ent­kommen.

2 Erwachsene und sechs Kinder im Freien vor einer einfachen Holzhütte

;

Die Not- und Katas­tro­phen­hilfs­or­ga­nisation MEDAIR wird Partner der DEICHMANN-Stif­tung. Diese unterstützt seitdem zum Beispiel MEDAIR-Einsätze im Südsudan in der De­mo­kra­ti­schen Re­pu­blik Kongo, in Bangla­desch, Jor­da­nien, Libanon, Mada­gas­kar, Somalia und Afghanistan.

;

Während der Corona-Pan­de­mie fördert die Stiftung zahlreiche Ak­ti­vi­tä­ten von Partnern im In- und Aus­land, zum Beispiel mit Mas­ken­spen­den, Le­bens­mit­tel­hilfen, Schutz vor Infektion in Flücht­lings­camps und vielen anderen Einsätzen.

;

Damit Kinder in Deutsch­land Schwimm­­un­­ter­r­icht erhalten, unterstützt die Stiftung die Aktion Ein Herz für Kinder.

;

Ein Pilotprojekt zur Ar­muts­be­kämpfung in Kenia startet die Stern-Stiftung. Die DEICH­MANN-Stif­tung steigt als ein gro­ßer Part­ner mit in das Projekt ein.

großer gemauerter Wassertank in trockener Landschaft

;

Nach dem Jahr­hun­dert­hoch­wasser in Nord­rhein-West­fa­len und Rhein­land-Pfalz un­ter­stützt die Stif­tung das Deutsche Rote Kreuz und den Ca­ri­tas­ver­band für das Bistum Essen bei ihrem Einsatz für die Opfer der Über­flu­tungen.

drei Personen mit einem Bautrockner

;

Als förderungswürdiger Pro­jekt­träger wird die Stif­tung beim Bun­des­minis­te­rium für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Entwicklung anerkannt. Als erstes ge­mein­sames Pro­jekt wird in der Republik Moldau unter anderem ein Trink­was­ser­brun­nen gebohrt.

;

Mit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine unterstützt die Stiftung mehrere Hilfs­einsätze. Unter anderem werden ukra­i­ni­sche Wai­sen­kin­der nach Polen evakuiert. In der Republik Moldau werden vor­über­geh­end über 1.500 ukra­ini­sche Geflüchtete versorgt und dann mit Bussen nach Deutsch­land gebracht.

2 Teenie-Mädchen auf Klettergerüst

;

Gefördert mit Mitteln des Bun­des­ministeriums für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­arbeit und Ent­wicklung baut die Stiftung in Tansania mit ihrem Partner wortundtat Com­pu­ter-Schu­lungs­räu­me mit ins­ge­samt 90 Plätzen auf. Men­schen im Pro­jekt und die um das Projekt le­ben­de Be­völ­kerung nutzen sie seitdem.

junge Frau an Computer

;

Nach 45 Jahren ent­lässt wortundtat den in­di­schen Part­ner AMG India in die Selbst­stän­dig­keit. Er übernimmt nun die Schu­len, Gesund­heits­ein­rich­tungen und anderen Angebote in Eigen­regie und ohne För­de­rung durch wortundtat.

;

Die DEICHMANN-Stiftung feiert ihr 50jähriges Be­stehen. Mit dem Wachs­tum des Unter­neh­mens DEICHMANN SE stieg im Laufe der Jahre die Anzahl an Projekten, die die DEICHMANN-Stif­tung ge­för­dert hat. So wurden allein im Jahr vor dem Ju­bi­läum weltweit rund 160 ver­schie­dene Pro­jek­te unterstützt, 99 davon in Deutschland.

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Dr. Heinz-Horst Deich­mann gründet am 29. August 1973 die DEICHMANN-Stif­tung.

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Die Stiftung unterstützt den Ver­ein für Fa­mi­lien­hilfe, der sich zu­nächst um Ob­dach­lose kümmert. Es folgen Hilfen für ähn­li­che Projekte in Duis­burg und Essen.

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Nach einer Reise in in­di­sche Slums ent­schließt sich Dr. Heinz-Horst Deichmann, das Hilfs­werk wortundtat zu gründen. Erster Partner ist AMG India (Advancing the Ministries of the Gospel). Den über­wie­gen­den Teil der wort­und­tat-Arbeit fi­nan­ziert die DEICHMANN-Stiftung.

;

Mit der griechischen Or­ga­ni­sation Hellenic Minis­tries geht wort­und­tat eine auf längere Sicht an­ge­leg­te Part­ner­schaft ein. Die Pro­jek­te in Grie­chen­land werden noch heute unter­stützt.

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Das Essener Weigle-Haus bietet offene Ju­gend­ar­beit, Street­work und Haus­auf­ga­ben­hilfe bis hin zu Gottes­diensten, Haus­kreisen, Ju­gend­gruppen und einem Café an. Die Stif­tung un­ter­stützt dort vor allem Projekte für Kinder und Ju­gend­liche, etwa An­ge­bote für Musik, Be­we­gung und Bil­dung oder offene Ju­gend­arbeit und Fe­rien­freizeiten.

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Angeregt von Dr. Heinz-Horst Deichmann starten Dr. Fred Heimbach und Dr. Matomora Matomora das wortundtat-Projekt KIUMA in Tan­sa­nia. Für die Men­schen in einer ab­ge­le­genen Re­gion werden erst­mals Ärzte, Schu­len, Aus­bil­dungs­mög­lichkeiten und andere Leistungen erreichbar.

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Die Stiftung beginnt, re­gel­mäßig me­di­zi­nische For­schungs­pro­jekte am Uni­ver­si­täts­klinikum Essen zu fördern.

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Nach einem schweren Erd­be­ben in Indien be­teiligt sich die DEICHMANN-Stif­tung an der Not­hilfe für die Opfer und spen­det einen grö­ße­ren Betrag an den „Prime Ministers Fund“.

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Als es im August 2002 nach tage­langen, ex­tre­men Regen­fällen zu schwe­ren Über­flu­tun­gen unter an­de­rem in Ost- und Nord­deutsch­land kommt, be­tei­ligt sich die DEICHMANN-Stif­tung mit Spenden an Not­hil­fe­ein­sätzen und dem Wie­der­aufbau.

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Die erstmalige Förderung der Essener Dürerschule ist der Auftakt für viele weitere Förderungen von Schulen in verschiedenen Teilen Deutschlands.

Schulkind mit Heft und Stiftemäppchen und Frau im Klassenzimmer

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Nach Erdbeben und Tsu­nami im Indischen Oze­an am zweiten Weih­nachts­tag 2004 kann die DEICHMANN-Stif­tung zu­sam­men mit dem in­di­schen wortundtat-Partner rasch Hilfe leisten.

Männer mit neuen Fischernetzen

;

Heinrich-Otto Deichmann regt eine wort­und­tat-Part­ner­schaft in der Re­pu­blik Mol­dau an. Das Projekt Gloria – eine bis dahin private sozial­dia­ko­nische Arbeit eini­ger Chris­ten – weitet in den fol­gen­den Jah­ren sein Hilfs­an­gebot an ver­schie­de­nen Stand­orten im Süden des Landes aus.

;

Der Cardellino e.V. orga­ni­siert Gei­gen- und Cello­­un­­ter­­richt in Essen und wird dabei von der DEICHMANN-Stif­­tung un­ter­­stützt. Es folgen Pro­jekte mit ähn­­li­chen An­­lie­­gen, zum Bei­spiel die Folk­­wang Mu­sik­­schule, das Projekt JeKits, die Jo­achim Schu­­le oder der Regio­­nal­­verband Ruhr.

junge und erwachsene Musiker mit Geigen und Cellos

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Beratung, Begleitung und In­for­ma­tion für Schwan­gere und Mütter mit Kindern unter drei Jahren bietet das Projekt „Sicherer Start“ in Essen. Die Stif­tung unter­stützt die Ar­beit bis zur Über­nahme in die Regel­fi­nan­zie­rung der Stadt Essen. An­schlie­ßend folgen Förderungen für ähnlich gelagerte Projekte in Duisburg, Berlin und Kiel.

;

Die Neukonzeption der Al­ten Sy­na­goge in Essen fördert die Stif­tung we­sent­lich mit. Später en­ga­giert sie sich für weitere Projekte, die die jü­di­sche Kultur un­ter­stüt­zen und Anti­semi­tismus vor­beu­gen helfen – dazu gehören Auf­klä­rungs­pro­gramme, Ge­denk­stät­ten­fahr­ten und Sprach­for­schungs­pro­jekte des Leo Baeck-Instituts.

;

Der Stern im Norden ist eine Stätte der Be­geg­nung und Be­ra­tung für Fa­mi­lien mit Kin­dern in der Dort­munder Nord­stadt. Das Be­treu­ungs­an­gebot in einem Viertel mit vielen sozialen Heraus­for­de­rungen, wird der fünfte Partner des überwiegend von der DEICHMANN-Stiftung finanzierten Hilfswerks wortundtat.

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Nach einem Erdbeben in In­do­ne­sien unterstützt die DEICHMANN-Stif­tung den Not­hil­fe­ein­satz von terre des hommes Deutschland.

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Die Stiftung finanziert ihre ersten „Deutschland-Sti­pen­dien“ an der Uni­ver­si­tät Essen. In den da­rauf­fol­gen­den Jahren kom­men För­de­run­gen für die Uni­ver­si­täten in Bremen, am Nie­der­rhein und in Kai­sers­lau­tern dazu.

Eine große Gruppe junger Studierender vor einer Wand mit einer großen "10" und "Danke"

;

Eine Flutkatastrophe in Pa­kis­tan ver­ur­sacht gro­ßes Leid unter der meist ar­men Be­völ­kerung. Eine Spende an die Ca­ri­tas im Bis­tum Essen hilft dieser bei ihrem Nothilfeeinsatz.

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Mit einem Projekt, das Ar­beit für Essen anbietet, un­ter­stützt die Stiftung eine Or­ga­ni­sa­tion, die sich für die Menschen im Bür­ger­kriegs­land Jemen engagiert.

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Eine Förderung für Aus­bau und Mo­der­ni­sie­run­gen erhält das Lehr-Lern-Zen­trum der me­di­zi­nischen Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen.

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Heinrich-Otto Deichmann über­nimmt nach dem Tod seines Vaters den Stif­tungs-Vor­sitz. Er führt die Arbeit im Sinne des Stif­tungs­grün­ders bis heute fort.

Porträt Heinrich-Otto Deichmann

;

Um geflüchteten Men­schen in Deutsch­land schnell und un­büro­kra­tisch helfen zu können, schafft und finanziert die Stiftung zwei Ko­or­di­na­tions­stellen für Eh­ren­amt­ler. Auch finanziert sie „Spre­chen­de Stif­te“ und Bü­cher zum Deutsch­lernen für Schul­kinder in Essener Flücht­lings­heimen und Berufs­ori­en­tie­rungs­kurse für Men­schen mit Flucht­hintergrund.

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Die Stiftung beginnt eine Kooperation mit der Li­ba­ne­si­schen Ge­sell­schaft für Bil­dungs- und So­zial­ent­wicklung. Unter anderem versorgt diese mit einem Netz­werk ehren­amt­lich Hel­fen­der syrische Ge­flüch­tete im Li­ba­non mit Le­bens­mitteln.

Erwachsene und Kinder sitzen in einem unfertigen Haus auf einem Teppich mit einer Kiste voll Lebensmitteln

;

Die Stiftung beginnt „Ultra Poor Projekte“ von Oppor­tu­nity In­ter­na­tional (OID) in Haiti und Malawi zu unterstützen. OID hilft Men­schen dauer­haft mit ihren ei­genen Fähig­kei­ten ex­tre­mer Ar­mut zu ent­kommen.

2 Erwachsene und sechs Kinder im Freien vor einer einfachen Holzhütte

;

Die Not- und Katas­tro­phen­hilfs­or­ga­nisation MEDAIR wird Partner der DEICHMANN-Stif­tung. Diese unterstützt seitdem zum Beispiel MEDAIR-Einsätze im Südsudan in der De­mo­kra­ti­schen Re­pu­blik Kongo, in Bangla­desch, Jor­da­nien, Libanon, Mada­gas­kar, Somalia und Afghanistan.

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Während der Corona-Pan­de­mie fördert die Stiftung zahlreiche Ak­ti­vi­tä­ten von Partnern im In- und Aus­land, zum Beispiel mit Mas­ken­spen­den, Le­bens­mit­tel­hilfen, Schutz vor Infektion in Flücht­lings­camps und vielen anderen Einsätzen.

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Damit Kinder in Deutsch­land Schwimm­­un­­ter­r­icht erhalten, unterstützt die Stiftung die Aktion Ein Herz für Kinder.

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Ein Pilotprojekt zur Ar­muts­be­kämpfung in Kenia startet die Stern-Stiftung. Die DEICH­MANN-Stif­tung steigt als ein gro­ßer Part­ner mit in das Projekt ein.

großer gemauerter Wassertank in trockener Landschaft

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Nach dem Jahr­hun­dert­hoch­wasser in Nord­rhein-West­fa­len und Rhein­land-Pfalz un­ter­stützt die Stif­tung das Deutsche Rote Kreuz und den Ca­ri­tas­ver­band für das Bistum Essen bei ihrem Einsatz für die Opfer der Über­flu­tungen.

drei Personen mit einem Bautrockner

;

Als förderungswürdiger Pro­jekt­träger wird die Stif­tung beim Bun­des­minis­te­rium für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Entwicklung anerkannt. Als erstes ge­mein­sames Pro­jekt wird in der Republik Moldau unter anderem ein Trink­was­ser­brun­nen gebohrt.

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Mit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine unterstützt die Stiftung mehrere Hilfs­einsätze. Unter anderem werden ukra­i­ni­sche Wai­sen­kin­der nach Polen evakuiert. In der Republik Moldau werden vor­über­geh­end über 1.500 ukra­ini­sche Geflüchtete versorgt und dann mit Bussen nach Deutsch­land gebracht.

2 Teenie-Mädchen auf Klettergerüst

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Gefördert mit Mitteln des Bun­des­ministeriums für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­arbeit und Ent­wicklung baut die Stiftung in Tansania mit ihrem Partner wortundtat Com­pu­ter-Schu­lungs­räu­me mit ins­ge­samt 90 Plätzen auf. Men­schen im Pro­jekt und die um das Projekt le­ben­de Be­völ­kerung nutzen sie seitdem.

junge Frau an Computer

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Nach 45 Jahren ent­lässt wortundtat den in­di­schen Part­ner AMG India in die Selbst­stän­dig­keit. Er übernimmt nun die Schu­len, Gesund­heits­ein­rich­tungen und anderen Angebote in Eigen­regie und ohne För­de­rung durch wortundtat.

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Die DEICHMANN-Stiftung feiert ihr 50jähriges Be­stehen. Mit dem Wachs­tum des Unter­neh­mens DEICHMANN SE stieg im Laufe der Jahre die Anzahl an Projekten, die die DEICHMANN-Stif­tung ge­för­dert hat. So wurden allein im Jahr vor dem Ju­bi­läum weltweit rund 160 ver­schie­dene Pro­jek­te unterstützt, 99 davon in Deutschland.

Dr. Heinz-Horst Deich­mann gründet am 29. August 1973 die DEICHMANN-Stif­tung.

Die Stiftung unterstützt den Ver­ein für Fa­mi­lien­hilfe, der sich zu­nächst um Ob­dach­lose kümmert. Es folgen Hilfen für ähn­li­che Projekte in Duis­burg und Essen.

Nach einer Reise in in­di­sche Slums ent­schließt sich Dr. Heinz-Horst Deichmann, das Hilfs­werk wortundtat zu gründen. Erster Partner ist AMG India (Advancing the Ministries of the Gospel). Den über­wie­gen­den Teil der wort­und­tat-Arbeit fi­nan­ziert die DEICHMANN-Stiftung.

Das Essener Weigle-Haus bietet offene Ju­gend­ar­beit, Street­work und Haus­auf­ga­ben­hilfe bis hin zu Gottes­diensten, Haus­kreisen, Ju­gend­gruppen und einem Café an. Die Stif­tung un­ter­stützt dort vor allem Projekte für Kinder und Ju­gend­liche, etwa An­ge­bote für Musik, Be­we­gung und Bil­dung oder offene Ju­gend­arbeit und Fe­rien­freizeiten.

Angeregt von Dr. Heinz-Horst Deichmann starten Dr. Fred Heimbach und Dr. Matomora Matomora das wortundtat-Projekt KIUMA in Tan­sa­nia. Für die Men­schen in einer ab­ge­le­genen Re­gion werden erst­mals Ärzte, Schu­len, Aus­bil­dungs­mög­lichkeiten und andere Leistungen erreichbar.

Nach einem schweren Erd­be­ben in Indien be­teiligt sich die DEICHMANN-Stif­tung an der Not­hilfe für die Opfer und spen­det einen grö­ße­ren Betrag an den „Prime Ministers Fund“.

Als es im August 2002 nach tage­langen, ex­tre­men Regen­fällen zu schwe­ren Über­flu­tun­gen unter an­de­rem in Ost- und Nord­deutsch­land kommt, be­tei­ligt sich die DEICHMANN-Stif­tung mit Spenden an Not­hil­fe­ein­sätzen und dem Wie­der­aufbau.

Die erstmalige Förderung der Essener Dürerschule ist der Auftakt für viele weitere Förderungen von Schulen in verschiedenen Teilen Deutschlands.

Schulkind mit Heft und Stiftemäppchen und Frau im Klassenzimmer

Nach Erdbeben und Tsu­nami im Indischen Oze­an am zweiten Weih­nachts­tag 2004 kann die DEICHMANN-Stif­tung zu­sam­men mit dem in­di­schen wortundtat-Partner rasch Hilfe leisten.

Männer mit neuen Fischernetzen

Heinrich-Otto Deichmann regt eine wort­und­tat-Part­ner­schaft in der Re­pu­blik Mol­dau an. Das Projekt Gloria – eine bis dahin private sozial­dia­ko­nische Arbeit eini­ger Chris­ten – weitet in den fol­gen­den Jah­ren sein Hilfs­an­gebot an ver­schie­de­nen Stand­orten im Süden des Landes aus.

Beratung, Begleitung und In­for­ma­tion für Schwan­gere und Mütter mit Kindern unter drei Jahren bietet das Projekt „Sicherer Start“ in Essen. Die Stif­tung unter­stützt die Ar­beit bis zur Über­nahme in die Regel­fi­nan­zie­rung der Stadt Essen. An­schlie­ßend folgen Förderungen für ähnlich gelagerte Projekte in Duisburg, Berlin und Kiel.

Die Neukonzeption der Al­ten Sy­na­goge in Essen fördert die Stif­tung we­sent­lich mit. Später en­ga­giert sie sich für weitere Projekte, die die jü­di­sche Kultur un­ter­stüt­zen und Anti­semi­tismus vor­beu­gen helfen – dazu gehören Auf­klä­rungs­pro­gramme, Ge­denk­stät­ten­fahr­ten und Sprach­for­schungs­pro­jekte des Leo Baeck-Instituts.

Der Stern im Norden ist eine Stätte der Be­geg­nung und Be­ra­tung für Fa­mi­lien mit Kin­dern in der Dort­munder Nord­stadt. Das Be­treu­ungs­an­gebot in einem Viertel mit vielen sozialen Heraus­for­de­rungen, wird der fünfte Partner des überwiegend von der DEICHMANN-Stiftung finanzierten Hilfswerks wortundtat.

Nach einem Erdbeben in In­do­ne­sien unterstützt die DEICHMANN-Stif­tung den Not­hil­fe­ein­satz von terre des hommes Deutschland.

Die Stiftung finanziert ihre ersten „Deutschland-Sti­pen­dien“ an der Uni­ver­si­tät Essen. In den da­rauf­fol­gen­den Jahren kom­men För­de­run­gen für die Uni­ver­si­täten in Bremen, am Nie­der­rhein und in Kai­sers­lau­tern dazu.

Eine große Gruppe junger Studierender vor einer Wand mit einer großen "10" und "Danke"

Eine Flutkatastrophe in Pa­kis­tan ver­ur­sacht gro­ßes Leid unter der meist ar­men Be­völ­kerung. Eine Spende an die Ca­ri­tas im Bis­tum Essen hilft dieser bei ihrem Nothilfeeinsatz.

Mit einem Projekt, das Ar­beit für Essen anbietet, un­ter­stützt die Stiftung eine Or­ga­ni­sa­tion, die sich für die Menschen im Bür­ger­kriegs­land Jemen engagiert.

Heinrich-Otto Deichmann über­nimmt nach dem Tod seines Vaters den Stif­tungs-Vor­sitz. Er führt die Arbeit im Sinne des Stif­tungs­grün­ders bis heute fort.

Porträt Heinrich-Otto Deichmann

Um geflüchteten Men­schen in Deutsch­land schnell und un­büro­kra­tisch helfen zu können, schafft und finanziert die Stiftung zwei Ko­or­di­na­tions­stellen für Eh­ren­amt­ler. Auch finanziert sie „Spre­chen­de Stif­te“ und Bü­cher zum Deutsch­lernen für Schul­kinder in Essener Flücht­lings­heimen und Berufs­ori­en­tie­rungs­kurse für Men­schen mit Flucht­hintergrund.

Die Stiftung beginnt „Ultra Poor Projekte“ von Oppor­tu­nity In­ter­na­tional (OID) in Haiti und Malawi zu unterstützen. OID hilft Men­schen dauer­haft mit ihren ei­genen Fähig­kei­ten ex­tre­mer Ar­mut zu ent­kommen.

2 Erwachsene und sechs Kinder im Freien vor einer einfachen Holzhütte

Die Not- und Katas­tro­phen­hilfs­or­ga­nisation MEDAIR wird Partner der DEICHMANN-Stif­tung. Diese unterstützt seitdem zum Beispiel MEDAIR-Einsätze im Südsudan in der De­mo­kra­ti­schen Re­pu­blik Kongo, in Bangla­desch, Jor­da­nien, Libanon, Mada­gas­kar, Somalia und Afghanistan.

Während der Corona-Pan­de­mie fördert die Stiftung zahlreiche Ak­ti­vi­tä­ten von Partnern im In- und Aus­land, zum Beispiel mit Mas­ken­spen­den, Le­bens­mit­tel­hilfen, Schutz vor Infektion in Flücht­lings­camps und vielen anderen Einsätzen.

Damit Kinder in Deutsch­land Schwimm­­un­­ter­r­icht erhalten, unterstützt die Stiftung die Aktion Ein Herz für Kinder.

Ein Pilotprojekt zur Ar­muts­be­kämpfung in Kenia startet die Stern-Stiftung. Die DEICH­MANN-Stif­tung steigt als ein gro­ßer Part­ner mit in das Projekt ein.

großer gemauerter Wassertank in trockener Landschaft

Mit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine unterstützt die Stiftung mehrere Hilfs­einsätze. Unter anderem werden ukra­i­ni­sche Wai­sen­kin­der nach Polen evakuiert. In der Republik Moldau werden vor­über­geh­end über 1.500 ukra­ini­sche Geflüchtete versorgt und dann mit Bussen nach Deutsch­land gebracht.

2 Teenie-Mädchen auf Klettergerüst

Nach 45 Jahren ent­lässt wortundtat den in­di­schen Part­ner AMG India in die Selbst­stän­dig­keit. Er übernimmt nun die Schu­len, Gesund­heits­ein­rich­tungen und anderen Angebote in Eigen­regie und ohne För­de­rung durch wortundtat.

Die DEICHMANN-Stiftung feiert ihr 50jähriges Be­stehen. Mit dem Wachs­tum des Unter­neh­mens DEICHMANN SE stieg im Laufe der Jahre die Anzahl an Projekten, die die DEICHMANN-Stif­tung ge­för­dert hat. So wurden allein im Jahr vor dem Ju­bi­läum weltweit rund 160 ver­schie­dene Pro­jek­te unterstützt, 99 davon in Deutschland.